Das Rad als Reiseverkehrsmittel
Hier auf dieser Seite nehme ich Sie gerne nochmals beim Lesen zu einigen meiner bisherigen Radreisen mit.
Randnotiz:
Ein Wochenendtrip auf dem Fahrrad
Über ein verlängertes Wochenende mit insgesamt drei Tagesetappen von Straubing aus bis zur KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg
Abgesehen davon, dass um die Jahreszeit zum ersten Maiwochenende die Nächte noch ziemlich frisch sind, waren die Wetterprognosen mit viel Sonne und milden Temperaturen doch ganz vielversprechend für diese Tour. Eingemummt im Bundeswehrschlafsack war es im Zelt die Nacht über doch angenehm flauschig, so dass auch dem Campieren nichts mehr im Wege stand.
Aufgebrochen sind wir beide mit unseren Rädern gleich nach unserer Haustüre. Die erste Etappe führte uns am Donauradweg entlang nach Regensburg. Vom westlichen Stadtrand aus weiter an der Naab, dem Naabtalradweg, bis Neustadt a.d. Waldnaab. Von dort aus gings dann in einem östlichen rund 20 km weiten Abstecher zur KZ-Gedenkstätte nach Flossenbürg. Tourenlänge insgesamt 186 km. Den ersten „Boxenstopp“ legten wir nach rund 70 km beim Campingplatz in Distelhausen, nahe Pielenhofen ein, weiterhin und oftmals direkt am Ufer der Naab gings anschl. nach Neustadt. Die zweite Etappe war mit 110 km mit Abstand die Längste bis zum Campingplatz etwas Abseits der Ortschaft Floß. Die letzte Etappe mit rund 10 km nach Flossenbürg verlangte uns beiden mit einigen strammen Höhenmetern noch Reserven ab, ehe wir am Ehrenfriedhof inmitten der Ortschaft und schließlich an der Gedenkstätte eintrafen.
Mit den vollgepackten Rädern gings abschließend wieder zurück nach Weiden und von dort aus mit dem Zug, mit einem Umstieg in Regensburg, in 2,5 Stunden nach Straubing.
Insgesamt waren es schöne und erlebnisreiche Tage auf dem Fahrrad. Ein Anfang für die Radsaison 2026 ist jedenfalls gemacht. Die nächste rund dreiwöchige Tour am Rhoneradweg rückt langsam näher. Ich freue mich darauf. 😊
Bevorstehend:
Tour de Franz 2026
Eine Radreise durch die Schweiz bis in den Süden Frankreichs
Das auf einer Höhenlage von 1447 Meter gelegene Alpendorf Andermatt im Schweizer Kanton Uri markiert den Beginn der EuroVelo-Route 17, dem Rhone-Radweg.
Dem Lauf der Rhone folgend endet die Reise über 1.050 Kilometer später an der süd-französischen Küste am Mittelmeer. Die kürzeste EuroVelo-Route verbindet die Alpen, den Genfer See, die Lavendelfelder der Provence, die wilden weißen Pferde der Camargue und bietet eine überraschende Vielfalt an Kulturen und Landschaften. Höchstgelegener Punkt dieser Tour ist der Übergang ins Kanton Wallis mit dem Furkapass auf 2429 Meter.
Was diese Reiseroute so besonders macht, sind die Gegensätze am Wegesrand. Zum einem das hochalpin gelegene Umfeld am Furkapass mit dem Rhonegletscher am Ursprung des Flusses. Zum anderen das mediterrane Flaire an der Côte d’Azur mit Marseille als beabsichtigten Zielpunkt der Tour.
Lust darauf, mich auf dieser Tour zu begleiten?
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Eine Fahrrad-Lesereise durch die Schweiz und den Norden Frankreichs:
° Die Anreise mit den Regionalbahnen
° Mit dem Rad in Radolfzell am Bodensee gestartet
° Am Rhein-Ufer entlang bis Straßburg
° Querfeldein bis nach Paris
° “La Seine a Velo” zur Atlantikküste.
° Die Rückreise mit Zug und Flixbus